Tuesday, March 15, 2011

Schutzhaft

“Schutzhaft” bezieht sich auf die unkontrollierte Fähigkeit der SS und Gestapo-Beamten für jeden, der ein Feind des Staates Verdacht ist, zu verhaften. Aber die Aufrundung von Feinden des Staates wurde erst durch die Reichstagsbrandverordnung legal gemacht. Am 27. Februar 1933 wurde das Reichstagsgebäude in Brand gesetzt. Obwohl wusste niemand die genaue Ursache des Feuers, Hitler, der vor kurzem der Bundesrepublik Deutschland gewählt wurde, nutzte die Situation viele Freiheitsrechte der deutschen Bürger um zu nehmen.
Der Reichstagsbrand von 1933

Das Dekret erlaubte die SS und Gestapo, die beide von Heinrich Himmler angeführt wurden, um niemanden zu verhaften, wenn sie Feinde der Nazi-Partei zu sein im Verdacht waren. Darüber hinaus erlaubte das Dekret für harte Strafen für Verbrechen wie Brandstiftung oder Verleumdung der Nazi-Partei. Die meisten der Angeklagten wurden in Konzentrationslager ohne Prozess gesandt. Andere wurden getötet.

Ein allgemeines Missverständnis ist, dass die nur die Juden betraf, aber dies ist nicht der Fall. Feinde des Staates enthalten: Kommunisten, die körperlich oder geistig Behinderten, Sinti und Roma, die ‘Asozialen,’ Homosexuelle und natürlich Juden.

Im Laufe der Zeit von 1933 wurden mehr und mehr Menschen in Schutzhaft genommen. Zur gleichen Zeit wurden verschiedene Gesetze durch die Nazis weitergegeben, dass die Juden mehr und mehr gesellschaftlich geächtet machten. Die Weitergabe der Nürnberger Gesetze im Jahr 1935 verbot die Heirat zwischen einem Juden mit einem nichtjüdischen Deutschen sowie ihnen sekundären Staatsbürgerschaft.
Schutzhaft von Juden. Sie wurden gezwungen,
einen gelben Stern auf ihrer Kleidung zu tragen.

Diese Gesetze schufen eine Kluft zwischen nicht-jüdischen und judischen Deutschen. Propaganda, die von den Nazis genommen wurde, porträtiert Juden in einem negativen Licht. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die deutsche Bevölkerung begann, die antisemitischen Ansichten ihrer Regierung mit zu teilen.

Die magern Häftlinge von Buchenwald.
Es war der perfekte Sturm. Als ein junger Jude, der Herschel Grynszpan hieß, erschoss deutschen Diplomaten Ernst vom Rath am 7. November 1938, sprangen die Nazis in Aktion. Ein Hinweis ging hinaus, um Beamten im ganzen Land die Polizei zu informieren, was geschehen würde. In der Nacht des 9. November 1938, sonst wie die Pogromnacht bekannt, deutsche Bürger und Polizisten, die als Bürger gekleidet waren, zerstörten jüdischen Synagogen und Residenzen. Tausende von Juden wurden verhaftet und sofort an Konzentrationslager geschickt. Diesen Juden wurden gesagt, dass sie vor dem Zorn des deutschen Volkes geschützt würden. Die Situation war nicht ideal für Juden. Sie hatten nur wenige Minuten zu packen und um ihren Abschiede zu sagen. Als sie ihre Häuser verließen, wurden Artikel aus ihren Häusern versteigert, als ob es die Menschen nie gegeben hatte. Es war sehr grausam.

Schutzhaft fortgesetzte bis zum Ende des Krieges. Juden wurden gezwungen, in provisorischen Ghettos zu leben, bevor sie in Viehwaggons in die Konzentrationslager wie Buchenwald und Dachau versandten. Die Bedingungen in den Lagern waren schrecklich. Juden waren die Hälfte der Essenrationen gegeben, dass weitere Gefangene gegeben waren, und wenn sie nicht richtig zur Arbeit wurden, wurden sie getötet. In solchen Fällen ist es oft hart für eine Person zu ergreifen, wie böse die Nazis und Hitler waren.

Quellen:

Gellately, Robert. Backing Hitler: Consent and Coercion in Nazi Germany. Oxford: Oxford UP, 2001. Pp.90-132.

“Law and Justice in the Third Reich.” United States Holocaust Memorial Museum. 6 Jan. 2011. Web. Mar. 2011. http://www.ushmm.org/wlc/en/article.php?ModuleId=10005467.

“The Nazi Police State.” History Learning Site. Web. 11 Mar. 2011. http://www.historylearningsite.co.uk/nazi_police_state.htm.

“The November Pogrom in 1938 (“Reichskristallnacht”).” DöW-Dokumentationsarchiv Des österreichischen Widerstandes. Web. 11 Mar. 2011. http://www.doew.at/projekte/holocaust/shoaheng1/1938/pogrom.html.

Monday, March 7, 2011

Meine Reaktion auf "Die Rote Katze"


"Die Rote Katze" ist eine Geschichte der körperlichen und inneren Kampf für die Erzählerin und Ihrer Familie. Die Geschichte ist Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als Essen knapp war. In der Geschichte, haben die Mutter und die kleinen Kindern Peter und Leni eine Liebe für die rote Katze. Allerdings hatte die Ich-Erzählerin keine Liebe der Katze, weil die Katze fraß alle ihre Essen. Aus irgendeinem Grund konnte die Mutter und die Kinder nicht sehen, was die Erzählerin sah. Meiner Meinung nach war die Katze ein Ärgernis, aber vielleicht war sie ein Segen für die Mutter und Kinder. Vielleicht war sie einige, was die Mutter und Kinder Hoffnung gab.

Auf jeden Fall ist es ein Wunder, dass die Katze so lange überlebt. Vielleicht ist es wirklich, dass die Ich-Erzählerin teilnahm Tierquälerei, aber ich denke, dass sie aus der Notwendigkeit gehandelt. Die Katze aß die Essen, die den Kindern gehörte. Niemand kümmerte sich außer der Erzählerin. Es machte keine Sinn! Sie konnte nicht nur versheuch die Katze weg. Vielleicht die Art und Weise getötet sie die Katze unmenschlich war, aber die Handlung selbst begründet war, glaube ich.

Sunday, March 6, 2011

Die Unterschiede zwischen Jasager und Neinsager

Bertolt Brecht schrieb zwei kurze Stücke namens der Jasager und der Neinsager. In Jasager, schließt sich ein Junge seinen Lehrer und drei Schüler auf der Suche nach Medizin für seine Mutter und den ganzen Stadt. Um dies zu tun, müssen sie über die Berge. Da sie jedoch auf die Berge klettern, wird der Junge krank. Da die drei Studenten nicht tragen kann der Junge in die nächste Stadt, muss er ins Tal geworfen werden. Es ist der Brauch des Landes an ihn zuerst fragen, ob sie ihn ins Tal werfen können, damit er nicht sterben einen einsamen Tod. Er muss auch "ja" sagen. Die drei Studenten werfen ihn in das Tal, "keiner mehr schuldig als der nächste."

In Neinsager, geht der Junge wieder mit seinem Lehrer und die drei Schüler, aber dieses Mal nur seine Mutter ist krank. Wieder einmal wird er krank, als sie den Berg besteigen. Wieder einmal kommen die drei Studenten, dass sie ihn nicht tragen, um die nächste Stadt. Der Lehrer fragt ihn die gleiche Frage, aber diesmal er sagt "nein." Er besteht darauf, zurück zu seiner Mutter übernommen. Sie kommen überein, und die drei Studenten wieder ihn zu seiner Mutter, "keiner feiger als sein Nachbar."

Ich denke, dass die beiden Geschichten mit unterschiedlichen Auffassungen über Bräuche zu tun haben. In der ersten Geschichte, der Junge war erwarten "ja" zu sagen. Aber in der zweiten Geschichte, trotzte er den Bräuche und sagte "nein." Vielleicht ist es notwendig, durch den Bräuche zu halten, aber nicht im Leben oder Tod Situationen.

Mein Lieblingstier

Es sollte nicht überraschen, dass mein Lieblingstier ist mein Hund. Er heißt Simon, und er ist ein Basset Hound. Er ist nicht sehr brav oder ruhig. Er ist nicht geschult, um das Badezimmer zu benutzen. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass er pinkelt ständig auf dem Kuchenboden, als wir ihn lassen im Haus während eines Gewitters. Warum ich ihn liebe, werden Sie fragen?


Simon. Er ist so hübsch.
Einerseits, kann Simon eine ganze Handvoll sein. Andererseits, ist er keine Katze. Zwar kann er auf mich springen, als er verspielt fühlt, aber er hat mich nie gekratzt oder gebissen. Ferner, kommt er zu mir, wenn ich ihn anrufen. Katzen sind hochnäsig und böse. Simon ist sehr freundlich und treu. Ich nehme Simon selbstverständlich manchmal. Aber dann denke ich an die Alternative. Er konnte einen Teufel Katze sein.
Nein, danke.